Optische Sortiertechnik Dortmund

Ihre Firma hat ihren Sitz in Dortmund und Sie recherchieren nach Anbietern für Anlagen mit optischer Sortiertechnik? Sie sind unsicher und suchen nun den besten Anbieter? Gerne stelle ich mich Ihnen vor: Mein Name ist Robert Jungnischke, ich bin Diplom Ingenieur und ich berate Unternehmen aus Dortmund vor der Anschaffung von optischer Sortiertechnik.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER SENSORGESTÜTZTER OPTISCHER SORTIERUNG?

Unter dem Fachbegriff sensorgestützte optische Sortierung versteht man, dass jedes einzelne Teil eines Schüttguts je nach Eigenart (nach Farbe, Reflexion, Transparenz, Form, Größe oder chemischer Zusammensetzung) erkannt wird. Mittels entsprechend in der Steuerung hinterlegter Filter wird dann entschieden, was mit dem Korn anschließend passiert, ob es aussortiert wird oder im Materialstrom verbleibt. Wird es anhand des Filters als zu entfernen deklariert, übernehmen spezielle Düsen die Ausschleusung. Es wird also mittels Druckluft ausgeblasen.

WO FINDET DIE OPTISCHE SORTIERTECHNIK BEI UNTERNEHMEN IN Dortmund IHRE ANWENDUNG?

Eine sensorgesteuerte, optische Sortiertechnik findet bei allen Firmen in Dortmund eine Anwendung, die nach einer wirtschaftlich lohnenden und praktikablen Konzept suchen, um Wertstoffe aus einem Stoffgemisch zu separieren oder nicht gewünschte Stoffe zu entfernen. Es gibt in Dortmund viele Unternehmen, die genau solch eine Anwendung suchen. Da wäre zuerst einmal die Recyclingindustrie zu nennen: Die Recyclingindustrie wächst aktuell sehr stark. Das gilt nicht nur für Dortmund, sondern für das gesamte Bundesgebiet und Europa. In Dortmund gibt es zum Beispiel folgende Entsorgungsunternehmen:
• EDG – Entsorgung Dortmund GmbH, Sunderweg 98, 44147 Dortmund
• DOGA – Dortmunder Gesellschaft für Abfall mbH, Pottgießerstraße 20, 44147 Dortmund
• Drekopf Recyclingzentrum Essen GmbH, Franziusstraße 6, 44147 Dortmund
• Lobbe Entsorgung West GmbH & Co KG, Deininghauser Weg 103, 44577 Castrop-Rauxel

WARUM LOHNT ES SICH, ROHSTOFFE ZU SORTIEREN?

Die rohstoffverarbeitende Industrie in Dortmund hat heute das Herrausforderung, dass die Preise für einfache Grundstoffe im Keller sind. Eine weitere Herausforderung sind erhöhte Anforderungen an die Qualität der Materialien. Hier ermöglichen optische Sortierer neue Chancen, Unternehmen aus der Schüttgutindustrie neue Absatzmärkte zu eröffnen. Diese bestehen zum einen darin, über Steigerung der Qualität durch die optische Sortierung einen höheren Preis für das Material zu erzielen und zum anderen aufgrund der Sortierung überhaupt erst eine zum Verkauf geeignete Materialqualität zu erzielen. Zu guter Letzt kann man die Marge für die Wertstoffe erhöhen, indem man beispielsweise farbreine Mineralien herstellt.

ZUSÄTZLICHE EINSATZGEBIETE FÜR OPTISCHE SORTIERTECHNIK

Dank erhöhter Umweltauflagen, der die Recyclingquoten ständig erhöht, spielen auch knapper werdende Rohstoffe (Beispiel Lithium und Kobalt für Batterien) aber auch steigende Einkaufspreise für Edelmetalle eine zunehmende Rolle, die optische Sortierung von Entsorgungsmaterialien wie Elektroschrott, Schredder Fraktionen, PVC Fenster uvm. zu forcieren. Ob in Verbrennungsschlacken, Rostasche, Bauschutt und Kompost, überall steigt der Bedarf nach Trennung der Rohstoffe, um den gestiegenen Kundenanforderungen Rechnung zu tragen.

WARUM LOHNT ES SICH FÜR UNTERNEHMEN IN Dortmund, SICH BEI FRAGEN ZUR OPTISCHEN SORTIERTECHNIK BERATEN ZU LASSEN?

Wer in Dortmund in eine Anlage mit sensorgesteuerter optischer Sortiertechnik investieren möchte, der ist gut beraten, sich einen neutralen Sachverständigen zu Rate zu ziehen. Ich habe jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und kann unabhängig den je nach Anforderung besten Anbieter für Ihr Projekt ermitteln. So werden teure Fehlinvestitionen vermieden. Sie gehen dabei kein Risiko ein, denn das Erstgespräch ist kostenfrei und da ich vom Nutzen meiner Beratung vollständig überzeugt bin, gebe ich eine Geld-zurück-Garantie.

Optische Sortiertechnik in Dortmund – Robert Jungnischke

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