Optische Sortiertechnik Dresden

Ihr Unternehmen kommt aus Dresden und Sie planen eine Investition in optische Sortiertechnik? Sie wollen keine Fehlinvestition und suchen nun den besten Anbieter? Dann haben Sie den richtigen Spezialisten gefunden: Mein Name ist Robert Jungnischke, ich bin Diplom Ingenieur und ich berate Unternehmen aus Dresden bei Investitionen im Bereich optischer Sortiertechnik.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER SENSORGESTÜTZTER OPTISCHER SORTIERUNG?

Unter dem Fachbegriff sensorgestützte optische Sortierung versteht man, dass jedes einzelne Element eines Schüttguts anhand seiner Merkmale (nach Farbe, Reflexion, Transparenz, Form, Größe oder chemischer Zusammensetzung) erkannt wird. Entsprechend von Filtern wird entschieden, wie mit dem Korn weiter zu verfahren ist, ob es aussortiert wird oder im Materialstrom verbleibt. Wird es anhand des Filters als zu entfernen deklariert, haben spezielle Düsen die Aufgabe, den erkannten Stoff anzusteuern und zu treffen. Es wird also mittels Druckluft ausgeblasen.

WO FINDET DIE OPTISCHE SORTIERTECHNIK BEI UNTERNEHMEN IN Dresden IHRE ANWENDUNG?

Eine sensorgesteuerte, optische Sortiertechnik findet bei allen Wirtschaftszweigen in Dresden eine Anwendung, die nach einer wirtschaftlich ertragreichen und praktikablen Konzept suchen, um Wertstoffe aus einem Stoffgemisch zu separieren oder nicht gewünschte Stoffe zu entfernen. Es gibt in Dresden viele Firmen, auf der Suche nach solchen Lösungen sind. Hier geht es vor allem um die Entsorgungsunternehmen: Kein Markt wächst derzeit so schnell wie die Recyclingindustrie. Das gilt nicht nur für Dresden, sondern für das gesamte Bundesgebiet und Europa. In Dresden gibt es zum Beispiel folgende Firmen, die sich mit der Entsorgung beschäftigen:
• Entsorgungsbetrieb Keller GbR, Bautzner Landstraße 155, 01324 Dresden
• Stratmann Entsorgung GmbH, Langebrücker Str. 7, 01109 Dresden
• Nordmineral Recycling GmbH & Co. KG, Hammerweg 35, 01127 Dresden
• Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG, Grundstraße 112, 01324 Dresden

WARUM LOHNT ES SICH, ROHSTOFFE ZU SORTIEREN?

Die rohstoffverarbeitende Industrie in Dresden hat heute das die Aufgabenstellung, dass die Preise für Basisstoffe im Keller sind. Eine weitere Herausforderung sind erhöhte Vorgaben an die Materialqualität. Hier ermöglichen optische Sortierer neue Chancen, der Schüttgutindustrie neue Vertriebschancen zu eröffnen. Diese bestehen zum einen darin, über Steigerung der Qualität durch die optische Sortierung einen höheren Ertrag für das Material zu erzielen und zum anderen durch Trennung von Verunreinigungen überhaupt erst eine zum Verkauf geeignete Materialqualität zu erzielen. Zu guter Letzt kann man den Preis für das gereinigte Material erhöhen, indem man beispielsweise farbreine Mineralien herstellt.

ZUSÄTZLICHE EINSATZGEBIETE FÜR OPTISCHE SORTIERTECHNIK

Dank erhöhter Umweltauflagen, der die Recyclingquoten ständig erhöht, spielen auch knapper werdende Rohstoffe (Beispiel Lithium und Kobalt für Batterien) aber auch steigende Einkaufspreise für Edelmetalle eine wichtige Rolle, die optische Sortierung von Recyclingmaterialien wie Elektroschrott, Schredder Fraktionen, PVC Fenster uvm. zu forcieren. Ob in Verbrennungsschlacken, Rostasche, Bauschutt und Kompost, überall gilt es gut von schlecht zu trennen, um den gestiegenen Kundenanforderungen Rechnung zu tragen.

WARUM LOHNT ES SICH FÜR UNTERNEHMEN IN Dresden, SICH BEI FRAGEN ZUR OPTISCHEN SORTIERTECHNIK BERATEN ZU LASSEN?

Wer in Dresden in eine Anlage mit sensorgesteuerter optischer Sortiertechnik investieren möchte, der ist gut beraten, sich einen neutralen Sachverständigen zu Rate zu ziehen. Ich habe jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und kann unabhängig den je nach Anforderung besten Anbieter für Ihr Projekt ermitteln. So werden teure Fehlinvestitionen vermieden. Sie gehen dabei kein Risiko ein, denn das Erstgespräch ist kostenfrei und da ich vom Nutzen meiner Beratung vollständig überzeugt bin, gebe ich eine Geld-zurück-Garantie.

Optische Sortiertechnik in Dresden – Robert Jungnischke

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