Optische Sortiertechnik Leverkusen

Sie arbeiten in einem Unternehmen in Leverkusen und Sie interessieren sich für die optische Sortiertechnik? Sie wollen keine Fehlinvestition und suchen nun den besten Anbieter? Dann haben Sie den richtigen Partner gefunden: Mein Name ist Robert Jungnischke, ich bin Diplom Ingenieur und ich berate Unternehmen aus Leverkusen beim Bau von optischer Sortiertechnik.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER SENSORGESTÜTZTER OPTISCHER SORTIERUNG?

Unter der Bezeichnung sensorgestützte optische Sortierung versteht man, dass jedes einzelne Element eines Schüttguts je nach Spezifikation (nach Farbe, Reflexion, Transparenz, Form, Größe oder chemischer Zusammensetzung) erkannt wird. Unterschiedliche Filter entscheiden, was mit dem Korn anschließend passiert, also ob es aus dem Materialstrom entfernt werden soll oder nicht. Wird es anhand des Filters als zu entfernen erkannt, haben spezielle Düsen die Aufgabe, den erkannten Stoff anzusteuern und zu treffen. Es wird also mittels Druckluft ausgeblasen.

WO FINDET DIE OPTISCHE SORTIERTECHNIK BEI UNTERNEHMEN IN Leverkusen IHRE ANWENDUNG?

Eine sensorgesteuerte, optische Sortiertechnik findet bei allen Firmen in Leverkusen eine Anwendung, die nach einer wirtschaftlich umsetzbaren und praktikablen Lösung suchen, um Wertstoffe aus einem Stoffgemisch zu separieren oder Störstoffe zu entfernen. Es gibt in Leverkusen viele Unternehmen, die genau solch eine Anwendung suchen. Da wäre zuerst einmal die Recyclingindustrie zu nennen: Die Recyclingindustrie wächst aktuell sehr stark. Das gilt nicht nur für Leverkusen, sondern für das gesamte Bundesgebiet und Europa. In Leverkusen gibt es zum Beispiel folgende Firmen, die sich mit der Entsorgung beschäftigen:
• AVEA GmbH & Co. KG, Im Eisholz 3, 51373 Leverkusen
• RELOGA GmbH, Robert-Blum-Straße 8, 51373 Leverkusen
• Brinkschulte Recycling GmbH, Bernsteinstraße 10, 51371 Leverkusen
• Steglich Recycling, Gneisenaustraße 8, 51377 Leverkusen

WARUM LOHNT ES SICH, WERTSTOFFE ZU TRENNEN?

Die rohstoffverarbeitende Industrie in Leverkusen hat heute das Problem, dass die Preise für einfaches Material im Keller sind. Eine weitere Herausforderung sind erhöhte Vorgaben an die Materialqualität. Hier ermöglichen optische Sortierer neue Möglichkeiten, der Schüttgutindustrie neue Märkte zu eröffnen. Diese bestehen zum einen darin, über die Qualitätssteigerung durch die optische Sortierung einen höheren Preis für das Material zu erzielen und zum anderen aufgrund der Sortierung überhaupt erst eine zum Verkauf geeignete Materialqualität zu erzielen. Zu guter Letzt kann man die Marge für den sortierten Rohstoff erhöhen, indem man beispielsweise farbreine Mineralien herstellt.

WEITERE EINSATZGEBIETE FÜR OPTISCHE SORTIERTECHNIK

Neben dem Gesetzgeber, der die Recyclingquoten ständig erhöht, spielen auch knapper werdende Rohstoffe (Beispiel Lithium und Kobalt für Batterien) aber auch steigende Einkaufspreise für Edelmetalle eine entscheidende Rolle, die optische Sortierung von Recyclingmaterialien wie Elektroschrott, Schredder Fraktionen, PVC Fenster uvm. zu forcieren. Ob in Verbrennungsschlacken, Rostasche, Bauschutt und Kompost, überall steigt der Bedarf nach Trennung der Rohstoffe, um den gestiegenen Kundenanforderungen Rechnung zu tragen.

WARUM LOHNT ES SICH FÜR UNTERNEHMEN IN Leverkusen, SICH BEI FRAGEN ZUR OPTISCHEN SORTIERTECHNIK BERATEN ZU LASSEN?

Wer in Leverkusen in eine Anlage mit sensorgesteuerter optischer Sortiertechnik investieren möchte, der ist gut beraten, sich einen neutralen Sachverständigen zu Rate zu ziehen. Ich habe jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und kann unabhängig den je nach Anforderung besten Anbieter für Ihr Projekt ermitteln. So werden teure Fehlinvestitionen vermieden. Sie gehen dabei kein Risiko ein, denn das Erstgespräch ist kostenfrei und da ich vom Nutzen meiner Beratung vollständig überzeugt bin, gebe ich eine Geld-zurück-Garantie.

Optische Sortiertechnik in Leverkusen – Robert Jungnischke

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