OPTISCHE SORTIERTECHNIK MÜNCHEN mieten

Ihr Unternehmen kommt aus München und Sie planen Kauf oder Miete in optische Sortiertechnik? Sie sind unsicher und suchen nun den besten Anbieter? Dann haben Sie den richtigen Partner gefunden. Mein Name ist Robert Jungnischke, ich bin Diplom Ingenieur und ich berate Unternehmen aus München vor der Anschaffung von optischer Sortiertechnik.

WAS GENAU VERSTEHT MAN UNTER SENSORGESTÜTZTER OPTISCHER SORTIERUNG?

Unter der Bezeichnung sensorgestützte optische Sortierung versteht man, dass jedes einzelne Element eines Schüttguts je nach Eigenart (nach Farbe, Reflexion, Transparenz, Form, Größe oder chemischer Zusammensetzung) erkannt wird. Unterschiedliche Filter entscheiden, wie mit dem Korn weiter zu verfahren ist, es verbleibt also im Schüttgut oder wird entfernt. Wird es anhand des Filters als zu entfernen analysiert, erfolgt anschließend mit Hilfe von Luft die Ausschleusung. Es wird also mittels Druckluft ausgeblasen.

WO FINDET DIE OPTISCHE SORTIERTECHNIK BEI UNTERNEHMEN IN MÜNCHEN IHRE ANWENDUNG?

Eine sensorgesteuerte, optische Sortiertechnik findet bei allen Unternehmen in München eine Anwendung, die nach einer wirtschaftlich umsetzbaren und praktikablen Lösung suchen, um Wertstoffe aus einem Stoffgemisch zu separieren oder nicht gewünschte Stoffe zu entfernen. Es gibt in München viele Firmen, die genau solch eine Anwendung suchen. Da wäre zuerst einmal die Recyclingindustrie zu nennen. Die Recyclingindustrie wächst aktuell sehr stark. Das gilt nicht nur für München, sondern für das gesamte Bundesgebiet und Europa. In München gibt es zum Beispiel folgende Unternehmen, die sich mit Recycling beschäftigen:
• AFM Entsorgungsbetriebe GmbH, Emeranstraße 55, 85622 Feldkirchen
• GSB – Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH, Werner-Heisenberg-Allee 61, 80939 München
• T.U.C. Entsorgung mit System, Pfarrer-Seeanner-Straße 4, 85748 Garching bei München
• ROHPROG GmbH | Aktenvernichtung – Papierrecycling – Entsorgung München, Detmoldstraße 29, 80935 München

WARUM LOHNT ES SICH, ROHSTOFFE ZU SORTIEREN?

Die rohstoffverarbeitende Industrie in München hat heute das Problem, dass die Preise für Basisstoffe im Keller sind. Eine weitere Herausforderung sind erhöhte Vorgaben an die Materialqualität. Hier ermöglichen optische Sortierer neue Möglichkeiten, Unternehmen aus der Schüttgutindustrie neue Absatzmärkte zu eröffnen. Diese bestehen zum einen darin, über eine verbesserte Materialqualität durch die optische Sortierung einen höheren abgabepreis für das Material zu erzielen und zum anderen über die Trennung von gut und schlecht überhaupt erst eine zum Verkauf geeignete Materialqualität zu erzielen. Zu guter Letzt kann man den Preis für den sortierten Rohstoff erhöhen, indem man beispielsweise farbreine Mineralien herstellt.

ZUSÄTZLICHE EINSATZGEBIETE FÜR OPTISCHE SORTIERTECHNIK

Dank erhöhter Umweltauflagen, der die Recyclingquoten ständig erhöht, spielen auch knapper werdende Rohstoffe (Beispiel Lithium und Kobalt für Batterien) aber auch steigende Einkaufspreise für Edelmetalle eine wichtige Rolle, die optische Sortierung von Entsorgungsmaterialien wie Elektroschrott, Schredder Fraktionen, PVC- Fenster uvm. zu forcieren. Ob in Verbrennungsschlacken, Rostasche, Bauschutt und Kompost, überall steigt der Bedarf nach Trennung der Rohstoffe, um den gestiegenen Kundenanforderungen Rechnung zu tragen.

WARUM LOHNT ES SICH FÜR UNTERNEHMEN IN MÜNCHEN, SICH BEI FRAGEN ZUR OPTISCHEN SORTIERTECHNIK BERATEN ZU LASSEN?

Wer in München in eine Anlage mit sensorgesteuerter optischer Sortiertechnik mieten möchte, der ist gut beraten, sich einen neutralen Sachverständigen zu Rate zu ziehen. Ich habe jahrelange Erfahrung in diesem Bereich und kann unabhängig den je nach Anforderung besten Anbieter für Ihr Projekt ermitteln. So werden teure Fehlkaufen oder mieten von vermieden.

Optische Sortiertechnik in München – Robert Jungnischke

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